Rabattaktionen, verlängertes Widerrufsrecht, Live Shopping und Bundleaktionen – Marketing in Online-Shops könnte so einfach sein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und von der Idee über die Umsetzung zum Live Start vergehen nur wenige Tage. Alles wäre so einfach, wenn User nicht anrufen sondern einfach bestellen würden. Die Hotline wird zum Nadelöhr und die Marketingaktion zur Nervenprobe für den Kunden.
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Prozess Optimierung: Customer Care
Von ebay zum Shop… und jetzt
Vielen ebay Verkäufern sind die Chancen und Möglichkeiten durchaus bewusst und haben die letzten Monate parallel einen Online-Shop aufgesetzt. Was theoretisch extrem erfolgsversprechend klingt, muss aber nicht unbedingt zum Erfolg führen. Dies zeigen die 5 Probleme, die entstehen können:
Erfolgsfaktor: Shop Authentizität
Ich wähl die Münchner Nummer und werde mit bayerischer Blasmusik begrüßt. Eine angenehme Stimme sagt „Servus“ und schon bin ich mit einem Mitarbeiter von bavariashop.com verbunden. Athentisch kommt der Shop rüber und wirkt sofort sympathisch.
Mit Vorfreude warte ich auf das Paket von Tom Tailor. Endlich ist die Sendung da, verpackt in einem edlen, weißen Karton. Die Ware selbst nochmals in Seidenpapier eingewickelt und einem Tom Tailor Aufkleber versehen – bevor ich den neuen Pullover probiere bin ich mir schon sicher, dass die Bestellung eine richtige Entscheidung war.
Wie fit ist Ihr Shop?
Die E-Commerce-Branche ist an Schnelllebigkeit und Spannung kaum zu überbieten. Einen Shop zu betreiben macht daher nicht nur viel Arbeit, sondern bietet auch eine gehörige Portion Nervenkitzel. Immer neue Anbieter, Module, Innovationen und die sich verändernden Nutzungsgewohnheiten lassen es kaum zu, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Jeder Shopbetreiber muss sich regelmäßig orientieren: Bin ich noch auf Kurs? Gehört mein Shop zu den erfolgreichen? Oder muss ich noch mehr tun, um an die Spitze zu kommen?
SilverSurfer: Neue User - neue Chancen
Bereits ein Drittel aller Menschen über 50 Jahren nutzt das Internet. Der Studie (N)ONLINER Atlas nach nimmt in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen Männer die Internet-Affinität zu und das bei einem Brutto-Monatseinkommen von mehr als 4.000 Euro. Eine hoch interessante Zielgruppe auch für Online-Shops.
Wenn Shops implodieren
Keine Besucher im Shop bedeuten keine Bestellungen und kein Umsatz. Der Exodus für einen Online-Shop kann aber auch anders aussehen wie ich bei einem Beispiel schon miterlebt habe. Viele Besucher, enorm viele Bestellungen und unzählige von E-Mails und Telefonanrufen brachten den Shop regelrecht zum implodieren. Die Geschichte eines Shop-Betreibers.
Rezept gegen Kaufabbrüche
Zu hohe Versandkosten sind immer noch der häufigste Grund für Abbrüche im Online-Shop. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Paypal und Comscore. In der Studie wurden wieder die typischen Gründe belegt, die User zum Kaufabbruch führen. Jetzt kommt endlich das Rezept gegen Kaufabbrüche:
Kaufabbruch per Klick
Fast schon wieder nutzerfreundlich ist die Möglichkeit des Kaufabbruchs bei einem Shop, den wir durch Zufall entdeckt haben. Über den Button „EXIT – Kauf abbrechen“ kann der User den Shop unbeschadet verlassen und auf den Kauf verzichten.
Warum Fachhändler im Internet scheitern
Zunehmend merken wir, dass stationäre Fachhändler in einer zweiten Welle ins Internet wollen. Sportartikelhändler, Spielwarengeschäfte, Schreibwarenhändler und andere klassische Ladenbesitzer sind häufig im ersten Versuch gescheitert und versuchen jetzt den zweiten Schritt. Die Analyse, um das bisherige Scheitern zu durchleuchten, ist häufig erschreckend.
Sportfachhandel im e-Commerce
Seit Jahren steht der Deutsche Fachhandel für Sportartikel unter Druck. Schlechtes Wetter, die Mehrwertsteuererhöhung und die sinkende Kaufkraft der Mittelschicht drücken die Umsätze. Während der Umsatz in Deutschland von 7,1 Milliarden auf 6,9 Milliarden sank, blieben die Umsätze in den Europäischen Nachbarländern mit rund 37 Milliarden Euro stabil.