Was kostet eine Usability Optimierung?

money150In einem aktuellen Blogeintrag schrieb Thorsten Wilhelm von eResult, dass nur durch einen ordentlichen Prozess und die Kombination mehrere Usability-Verfahren wirklich erfolgreiche die Conversion Rate optimiert werden kann. Er bringt 10 Jahre Erfahrung mit und geht davon aus, dass ein Usability Projekt nun mal 35.000 € kostet. Der Erfolg gibt ihm vermutlich Recht, denn eResult steht als Unternehmen gut da. Oder nicht?

Diese Aussage ist aber auch schon so alt wie Shoplupe, denn vor 7 Jahren haben wir uns gedacht, dass eine Usability Optimierung doch nicht so teuer sein kann, wenn sich innerhalb weniger Monate sowieso wieder alles ändert. Trends, Techniken aber vor allem das Userverhalten. Internet-User sind heute besser informiert, fühlen sich besser zu Recht und sind mutiger als noch vor ein paar Jahren.

Ein Quelle Mitarbeiter hatte mir vor ein paar Jahren noch die Studien der großen Usability-Agenturen gezeigt, die im Laufe der Jahre für Unsummen angefertigt wurden. „Alles interessant aber unrealistisch“ war die Aussage dazu. Unrealistisch, weil ein Relaunch und die Umsetzung der komplexen Erkenntnisse länger gedauert hätte als sie eigentlich Gültigkeit bewahren. Deshalb ist Usability für uns ein Prozess der kleinen Schritte geworden. Konsequent dran bleiben, ständig weiterentwickeln und den Megarelaunch nicht jedes Jahr durchführen.

Unsere Antwort: Die Usability Flatrate. Konsequente Usability Optimierung in kleinen Schritten und vor allem auch zum kleinen Preis. Unsere Kunden zahlen 200,00 € im Monat, um „Usability“ auf dem Radar zu behalten. Bei einem Budget von 35.000 € würden wir 14 Jahre zusammenarbeiten.
Der große Unterschied: eResult betreibt Forschung. Sie versuchen mit verschiedenen Usability Methoden die letzten Erkenntnisse aus dem Shop zu holen, um daraus Schlüsse zu ziehen. Shoplupe nutzt Forschung und Erfahrung, um in Shops zu erkennen was gegen Konventionen und Erkenntnisse verstößt und schlägt Optimierungen vor. Zwei völlig unterschiedliche Methoden, zwei unterschiedliche Tiefen und mit Sicherheit zwei völlig unterschiedliche Kundentypen.

Beides ist machbar und beides wird genutzt. In beiden Fällen scheint die konsequente Usability Optimierung Erfolge zu liefern.